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Gemeinde | Einrichtungen | Kinderbetreuung | Sprachheilkindergarten

Sprachheilkindergarten Degersen

 Paritätisches Kinderzentrum Wennigsen (Deister)

Sprachheilkindergarten Degersen
Am Kindergarten 4a
30974 Wennigsen (Deister)

Ansprechpartner: Ingo Laskowski
Tel.:  05103 / 92731-0
Fax: 05103 / 92731-18

info@kein-spam!!!sprachheilkiga-degersen.de
www.Sprachheilkindergarten-Degersen.de

Öffnungszeiten:     7.00 – 17.00 Uhr
Betreuungszeiten: 8.30 – 14.30 Uhr

Vier Gruppen mit je acht Kindern, zwei Erzieherinnen/Heilpädagoginnen pro Gruppe, zusätzlich Sprachtherapeutinnen, Logopädin, Ergotherapeutinnen, Psychologe.

Der Sprachheilkindergarten befindet sich in der früheren Degerser Schule, die im Jahr 2004 grundsaniert und um einen Turnhallenanbau erweitert wurde. Neben den großzügigen und hellen Gruppenräumen im Parterre und der ersten Etage wurden im Dachgeschoss neue Sprachtherapieräume geschaffen. Im Anbau befinden sich die neue Turnhalle mit Bodentrampolin sowie ein Ergotherapieraum. Zwei Kellerräume wurden zu Snoezelraum und Kreativwerkstatt ausgebaut.

Der Tag beginnt mit dem Morgenkreis. Im Tagesverlauf wechseln sich Freispiel und Förderangebote aus den verschiedenen Bereichen ab. Die Gruppen bieten auch Bewegungsangebote, wie Psychomotorik, Trampolinturnen und Wassergewöhnung an. Parallel zum pädagogischen Angebot werden die Kinder in die Sprachtherapie und zum Teil zur Ergotherapie abgeholt, vierzehntägig findet auch Rhythmik und Trommeln statt.

Aufnahme im Sprachheilkindergarten finden Kinder mit Sprachauffälligkeiten, für die eine ambulante therapeutische Versorgung nicht ausreicht (ab dem 4. Lebensjahr). Die Fachberaterin für das Sprachheilwesen (Land Niedersachsen) und die Kinder- und Jugendärztin der Sprachheilberatung/Region Hannover müssen die Aufnahme im Sprachheilkindergarten empfehlen.
Das Einzugsgebiet umfasst die südliche Region Hannover. Die Kinder werden morgens mit Kleinbussen zu Hause abgeholt und nachmittags zurückgebracht.
Der Förderzeitraum beträgt ein Jahr und kann bei Bedarf verlängert werden. Ziel ist die Rückführung der Kinder in den Kindergarten vor Ort oder die nachfolgende schulische Förderung.

Durch eine Gruppenstärke von acht Kindern, die umfangreiche therapeutische Versorgung (Sprachtherapie, Ergotherapie) und die gute Möglichkeit der Kooperation von Pädagogik und Therapie sind optimale Voraussetzungen zur Förderung sprachauffälliger Kinder gegeben.

Ziel der pädagogisch-therapeutischen Arbeit ist es, die Kinder ganzheitlich in ihrer Entwicklung so zu fördern, dass die Sprachentwicklungsverzögerung und die evtl. damit einhergehenden Begleitsymptomatiken ausgeglichen bzw. minimiert werden können. Hierbei stehen oft die Stärkung der Persönlichkeit und des Selbstbewusstseins sowie eine Förderung im Wahrnehmungs- und Bewegungsbereich im Vordergrund, um die Grundlagen der Sprachentwicklung zu stärken.

Letzte Änderung am: Montag, 21.05.2012