Illustration
Direkt zum Inhalt dieser Seite (accesskey=1) - Direkt zur Hauptnavigation (accesskey=0)- Direkt zur Sitemap (accesskey=9)
Illustration

Chronik


Der Verein entstand aus der Initiative heraus, eine Dorfchronik zu erstellen und gleichzeitig die vielen Schriften und Bilder der Ortsgeschichte zu bewahren. Ab 1965 beschäftigte sich Dr. Gustav Gewecke in Bredenbeck mit dem Vorhaben. Es entstand 1970 die Bredenbecker Chronik. Zu Dr. Gewecke gesellten sich im Anfang die Bredenbecker Hans Groth, Karl-Heinz Bliefert, Friedel Noltemeyer und Hermann Griese. Sie waren die aktivsten Bredenbecker vor Gründung der Heimatgruppe um die vielfältige Bredenbecker Geschichte der Einwohner, sowie der Industrie und des Handwerks in Bildern, Schriften, handwerklichen Gegenständen, Arbeitsgeräten und Produkten zu bewahren.

Es war eine Gruppe, die unter dem Begriff „Interessentengemeinschaft  Heimatstube Bredenbeck“  offiziell in der Gemeindeverwaltung geführt wurde. Der Nutzungsvertrag für die Räume im ehemaligen Schulhaus Wennigser Straße 23, wurde am 05.02.1974 vom Gemeindedirektor Herrn Feldkamp, sowie den Mitgliedern Karl-Heinz Bliefert, Hermann Griese, Hans Groth und Friedel Noltemeyer unterschrieben. Hermann Griese war von Anfang an federführend in der Gruppe tätig.

Ab 1970 kamen immer mehr Interessierte hinzu. Der Ruf nach einer konstituierenden Gruppe wurde wach. Der Werdegang war immer eng mit der Heimatstube verbunden. Ab Januar 1972 wurde die erste Heimatstube in einem Klassenraum eingerichtet und am 23. Juni 1973 feierlich eröffnet. Man nannte sich in der Interessentengemeinschaft „Freunde der Heimatstube“.

Am 10. März 1975 wurde aus der Interessentengemeinschaft die Ortsgruppe Bredenbeck im Heimatbund Niedersachsen e.V. Ingeborg Fuhlroth wurde 1975 die 1. Vorsitzende der Gruppe. Die Aktivitäten waren immer zum Wohl für Bredenbeck ausgerichtet. Viele Impulse und Verbesserungen für Bredenbeck wurden in all den Jahren angeregt und mit den jeweiligen Ortsräten umgesetzt.  Dazu kamen für Mitglieder und Gäste jährliche Busfahrten zu kulturhistorischen Orten und Ausstellungen, sowie gesellige Grill- und Saalfeste. Es wurden  unter anderem historische Merkmale wie der ehemalige Lokomotivbrunnen am Schwarzen Weg, der Dreikantige Stein am Waldrand, der “Rästepahl“ mit dem Grenzstein der ehemaligen Bredenbecker Gerichtsbarkeit und die Glocke der „Alten Schule“ erhalten.

Aus der Raumenge heraus musste die Sammlung, die bereits den Umfang eines kleinen Ortsmuseums erreicht hatte, im selben Gebäude in drei Räume einer ehemaligen Lehrerwohnung verlegt werden. Die Einweihung war am 08. Dezember 1984. Zu der Zeit war Philipp Held der 1. Vorsitzende.

Ab 2003 formierte sich die Leitung der Gruppe neu, Fritz Seemann wurde  1. Vorsitzender.Von den Mitgliedern kamen immer wieder Eingaben, einen selbständigen Heimatverein für Bredenbeck zu gründen. Es erfolgte die Loslösung der Gruppe aus dem Heimatbund Niedersachsen. Die Gründung des neuen Heimat- Kulturvereins Bredenbeck e.V. erfolgte am 16. März 2011. Die Eintragung ins Vereinsregister  erfolgte am 31. August 2011.

Letzte Änderung am: Freitag, 07.12.2012